Ihr Stahlwandpool von POOL Total

Stahlwandbecken sind wohl der Klassiker unter den Gartenpools. In Weiß, Grau oder mit Dekor schaffen Sie sich eine schöne Pool-Oase zu Hause. Sie sind Pool-Einsteiger? Was ein Stahlwandpool ist und was es zu beachten gibt, erfahren Sie weiter unten auf dieser Seite.




Mit wenigen Klicks zu Ihrem Traumpool!

1. Wählen Sie eine Pool-Form...

Rundpool Ovalpool Achtformpool
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Ihr Stahlwandpool von POOL Total


Stahlwandbecken sind wohl der Klassiker unter den Gartenpools. In Weiß, Grau oder mit Dekor schaffen Sie sich eine schöne Pool-Oase zu Hause. Sie sind Pool-Einsteiger? Was ein Stahlwandpool ist und was es zu beachten gibt, erfahren Sie hier auf dieser Seite.

Ein schönes zu Hause mit Pool: Stahlwandpools / Stahlwandbecken

Woraus besteht ein Stahlwandpool?


Der robuste Stahlwandpool kommt mit wenigen Bestandteilen aus:

1. Stahlwand
Eine Stahlwand mit einer Stärke von 0,40 bis 0,80 mm.


2. Kunststoff-Bodenschienen
Sie halten die Stahlwand im unteren Bereich zusammen.


3. Ein Alu-Steckprofil
Die Enden der Stahlwand werden schraubenlos und dadurch sehr schnell und äußerst stabil miteinander verbunden.
4. Handlauf als Standard- oder Kombi-Version
Standard

Bei der Verwendung eines Standard-Handlaufs wird die für den Pool passgenaue Folie (mit Einhängebiese, P1) über den Rand der Stahlwand gehängt und im Anschluss durch das Aufstecken des Handlaufs sicher an der Stahlwand befestigt.

Der Handlauf wird an die Farbe der Innenfolie angepasst und ist in den Farben Blau, Sand/Weiß und Grau erhältlich.

Kombi-Handlauf

Bei einem Kombi-Handlauf wird dieser zunächst auf den Stahlwandrand gesteckt. Anschließend wird die Folie (mit Keilbiese P3) nach und nach in den Kombi-Handlauf eingehängt.
Auch eine Folie mit angeschweißter Einhängebiese P1 oder eine sogenannte "überlappende" Folie (Overlap) kann mit diesem Handlauf verwendet werden.
Wichtig: Möchten Sie Ihren Pool einlassen und Randsteine verbauen, verwenden Sie einen Kombi-Handlauf, der eine Innenhülle mit Keilbiese P3 aufnehmen kann. Nur so ist sichergestellt, dass die Poolfolie in Zukunft auch ohne das Entfernen der Randsteine ausgetauscht werden kann.
5. Pool-Innenfolie
Eine Innenfolie mit einer Stärke von 0,40 bis 0,80 mm. Sie wird unter dem Handlauf befestigt oder mit der angeschweißten Keilbiese in die Nut eingehängt.

Wir empfehlen eine Poolfolie mit angeschweißter Biese, entweder Einhänge- oder Keilbiese. Diese muss nicht umständlich ausgerichtet und anschließend an der Becken-Außenseite abgeschnitten werden. Des Weiteren sind unsere Innenhüllen stabilisiert gegen UV-Strahlung, extrem witterungs- und kältebeständig, sowie antimikrobiell ausgerüstet.

Mit diesen fünf Bausteinen erhalten Sie bereits Ihr Grundgerüst. Zubehör, wie Skimmer, Filter und Schläuche, runden den Pool ab und machen ihn einsatzbereit.

Die Qual der Wahl: Blaue, graue oder sandfarbene Innenfolie?


Gar nicht so leicht ist die Wahl der Innenfolie, denn diese erhalten Sie aktuell in blau, grau oder sandfarben.
Blau:

Der Klassiker für die Stahlwandbecken! Blaue Poolfolie verleiht dem Pool ein besonders frisches und kräftiges Aussehen. Sie wünschen sich den Sprung in das allseits beliebte "Pool-blau"? Dann ist die blaue Innenfolie die richtige für Sie!

Grau:

Elegant & außergewöhnlich! Einige Design-Pools und Pools mit breitem Handlauf werden mit einer grauen Innenfolie angeboten. Sie verleiht dem Pool eine edle, beinahe geheimnisvolle Aura! Wenn Sie sich etwas Besonderes wünschen, treffen Sie mit der trendigen grauen Innenfolie die richtige Wahl. Ein weiterer Vorteil: Durch die dunklere Farbe kann Wärme noch besser gespeichert werden.

Sand:

Sie haben schon einmal das Wasser am Strand in der Karibik gesehen oder hatten sogar das Glück, darin zu baden? Dann haben Sie bereits einen guten Eindruck erhalten, denn ein gefüllter Pool mit sandfarbener Folie erinnert definitiv an dieses Wasser!

Weitere Einblicke erhalten Sie direkt in den Artikeln.

Was muss bei dem Aufbau noch beachtet werden?

Pool-Einsteiger tendieren oftmals zu folgendem Vorgehen: Die Grasnarbe wird abgetragen, der Untergrund mit Splitt oder Sand ausgeglichen, hierauf wird Vlies ausgelegt und anschließend der Pool gestellt. Von diesem Vorgehen raten wir dringend ab!

Mit dem richtigen Untergrund schaffen Sie wichtige statische Anforderungen für Ihren Pool. Eventuelle Abweichungen, selbst nur um 1 cm, werden später an Ihrer Wasseroberfläche - beispielsweise am Skimmer - zu sehen sein, und noch schlimmer: Schon kleine Abweichungen wirken sich umgehend auf die Stabilität Ihres Pools aus, da der Druck auf einer Seite deutlich erhöht wird.

1. Boden ausgleichen
Bei dem ausgeglichenen Grund muss es sich um gewachsenen Boden handeln. Dieser wird nach entfernen der Grasnarbe bzw. Ausheben der Fläche mit Splitt oder Sand ausgeglichen. Es folgen zwei weitere wichtige Schritte, die nicht übersprungen werden sollten.

2. Betonplatte gießen oder ConZero-System verwenden
Für den sicheren Aufbau empfiehlt jeder Hersteller vor dem Aufbau des Stahlwandpools eine Betonplatte auf einem ebenen Untergrund zu gießen, nur so erhalten Sie die beste Standsicherheit.

Alternativ kann anstelle einer Betonplatte ein conZero-System aus Hartschaumbodenplatten sowie einer Vinyl Abdeckplatte zum Einsatz kommen.

3. Vlies auslegen
Um den Stahlwandpool zusätzlich zu schützen, wird auf der Betonplatte oder dem ConZero-System zunächst ein Vlies ausgelegt. Dieses ist in den Stärken 180 g/m² oder 400 g/m² erhältlich.
Auch wenn es zu Beginn einmal heißt "Anpacken!", die Arbeit lohnt sich: Bei richtigem Aufbau haben Sie viele Jahre Freude an Ihrem Stahlwandpool!

Weitere Informationen zum Aufbau Ihres Pools finden Sie in unserer Rubrik Poolbau mit POOL Total. Beachten Sie neben den allgemeinen Informationen stets die Montageanleitung des Herstellers, denn: Bei unsachgemäßem Ein- oder Aufbau des Pools erlischt die Garantie seitens des Herstellers.

Auf- oder Einbau: Was kann, was muss?

Rundpools
Runde Stahlwandpools können bis 1,35 m Höhe ohne Probleme frei aufgestellt, teileingelassen oder komplett eingelassen werden. Ab einer Höhe von 1,50 m müssen runde Stahlwandpools mindestens 50 cm eingelassen werden, um einen sicheren Stand zu gewährleisten.

Einige wenige Stahlwandpools werden mit einer geringeren Stahlwandstärke von 0,40 mm produziert.

Dies ist auf einen Blick an dem gewellten Stahlwand-Blech zu erkennen. Die "Wellung" sorgt hierbei für ausreichend Stabilität. Diese Becken sind als "Aufstellbecken" deklariert und eignen sich daher ausschließlich für eine freie Aufstellung.

Ovalpools
Ovalpools werden aus statischen Gründen standardmäßig mindestens teileingelassen. Das bedeutet, dass ca. 2/3 des Pools in der Erde verbaut werden.

Dadurch wird sichergestellt, dass die Stahlwand stabil bleibt. Aber auch das komplette Einlassen des Pools ist möglich. Trotzdem bestätigen Ausnahmen auch hier die Regel, in diesem Fall "Pools mit breitem Handlauf".

Das liegt daran, dass Pools mit breitem Handlauf von seitlichen Trägern gestützt werden. Aus diesem Grund können diese Ovalpools frei aufgestellt werden.

Achtformpools
Achtformpools sind nicht nur optisch durch ihre Form etwas Besonderes. Diese gibt ihnen nämlich eine gewisse Grundstabilität, die Achtformpools nach den gleichen Regeln aufstellbar macht wie runde Stahlwandpools.

Diese Pools können nämlich sowohl aufgestellt als auch teileingelassen oder komplett eingelassen werden.

Bitte beachten Sie: Ab einer Höhe von 1,50 m sollte der Pool zumindest teileingelassen werden.