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Infrarot-Wärmekabine & Zubehör

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Wellness im Alltag - Energie und Wohlbefinden für Körper, Geist und Seele

Die Zeit in der wir heute leben ist geprägt von Stress und Hektik. Die Schnelllebigkeit und die steigenden Anforderungen im Berufsleben wirken sich langfristig auch auf unser Befinden aus. Erschöpfung, Nervosität und Unwohlsein sind die Folge.

Aus diesem Grund sind immer mehr Menschen auf der Suche nach Wellness und Erholung. Anstelle eines kostenintensiven Wellness-Urlaubs bietet der Markt inzwischen preiswerte Alternativen, die Wellness ganz einfach auch im Alltag ermöglichen. Eine beliebte Variante ist die Infrarotkabine, die sich längst im Wellnessbereich etabliert hat.


Was ist eine Infrarotkabine?

Viele Menschen haben die Infrarotkabine bereits für sich entdeckt und profitieren von ihren Vorzügen. Bei einer Infrarotkabine handelt es sich um eine temperaturgesteuerte Kabine, deren Funktion auf speziellen Infrarot-Heizelementen basiert. Das Besondere an der Infrarotkabine ist, dass sie Körper und Kreislauf aufgrund der geringen Erwärmung nicht so stark belastet. Deshalb kann die Infrarotkabine durchaus auch von Kindern und älteren Menschen genutzt werden.

Die wohltuende Strahlungswärme der Infrarotkabine hilft Körper, Geist und Seele dabei, wieder ins Gleichgewicht zu finden. Zudem ist der menschliche Körper in der Lage, Infrarotstrahlungen sehr gut zu absorbieren. Die intramuskulär gesteigerte Durchblutung nimmt einen besonders wirkungsvollen Einfluss auf Körper und Kreislauf. Alltagsbedingte Erschöpfung weicht neuer Energie und ein inneres harmonisches Gleichgewicht reduziert das Stressempfinden. Die Investition in eine Infrarotkabine ist also grundsätzlich eine gute Entscheidung, wenn es um Wellness in den eigenen vier Wänden geht.


Wie funktioniert die Infrarotkabine und wie unterscheidet sie sich von der klassischen Sauna?

Bei der Sauna wirkt die Wärme über die auf 85 bis über 100 Grad erhitzte Umgebungsluft auf den Körper ein. Und hier unterscheidet sich die Infrarotkabine wesentlich von der klassischen Sauna. Denn in der Infrarotkabine bahnt sich die deutlich geringere Wärme ihren Weg direkt von der Strahlungsquelle auf die Haut. Dabei wird der Körper zu einer erhöhten Schweißproduktion angeregt. Ein Prozess, der wiederum für das Ausschwemmen zahlreicher Schadstoffe sorgt und bereits nach der ersten Anwendung das Wohlbefinden spürbar steigert.

Bei der Funktion der Infrarotkabine wird von einem Tiefen-Effekt gesprochen. Denn die Wärme wird direkt im Körper produziert. Die Anordnung der Strahlen und die Qualität des Infrarotspektrums spielen dabei eine wichtige Rolle. Diese Faktoren nehmen einen wesentlichen Einfluss auf die Intensität des Schwitzens.


Welche Temperaturen sind möglich und wie oft kann die Kabine genutzt werden?

Die meisten Kabinen bieten die Möglichkeit der individuellen Temperaturregelung. Die Höchstmögliche Temperatur ist bei 65 Grad erreicht. Die gängige Durchschnittstemperatur liegt bei 40 bis 50 Grad. Für die Häufigkeit der Nutzung gibt es keine Einschränkungen. Sofern die Wärmebehandlungen gut tun und es keine gesundheitlichen Beschwerden oder Kreislaufprobleme gibt, spricht nichts gegen eine häufige Nutzung der Infrarotkabine. Ein Aufenthalt in der Kabine von etwa 20 bis 30 Minuten gilt als optimal. Wer den Zeitraum ausdehnen möchte, kann dies im eigenen Ermessen gerne tun. Besonders im Winter gönnen sich viele Kabinenbesitzer eine verlängerte Wärmebehandlung. Die Ausschüttung von Glückshormonen steigert das Wohlbefinden und vertreibt die trübe Stimmung in der kalten Jahreszeit.


Standort und Montage einer Infrarotkabine

Der Aufbau einer Infrarotkabine stellt keine sonderliche Herausforderung dar. Dennoch sollte die Montage vorab gewissenhaft geplant werden. Im Grunde kann eine Infrarotkabine an jedem beliebigen Ort aufgestellt werden. Auch bei der Beschaffenheit des Bodens gibt es keine Einschränkungen.

Ob die Kabine im Schlafzimmer, im Badezimmer oder doch lieber im Wohnzimmer aufgestellt wird, bleibt jedem selbst überlassen. Empfehlenswert ist die Montage in einem Raum, in dem man sich selber wohl fühlt. Eine Kabine, die in einer angenehmen Umgebung steht, motiviert viel eher zu einer Wärmebehandlung, als eine Kabine, die im Keller untergebracht wurde. Wobei sich immer mehr Menschen zu Hause einen eigenen Wellness-Raum gestalten, den sie zum Beispiel mit einer Infrarotkabine und zahlreichen weiteren Wellness-Elementen einrichten.

Da eine Infrarotkabine keine kalten Temperaturen verträgt, ist das Aufstellen im Garten nicht möglich. In dem für die Montage ausgewähltem Raum sollte idealerweise eine angenehme Raumtemperatur herrschen. Beim Ausmessen der Fläche und der Raumhöhe gilt zu bedenken, dass neben der Grundfläche für die Infrarotkabine auch der freie Zugang zur Kabine gewährleistet sein muss. Als wichtigste Voraussetzung muss lediglich ein Stromanschluss vorhanden sein. Die Lieferung umfasst vormontierte Einzelteile, die mithilfe einer gut verständlichen Montageanleitung zusammengesetzt werden. Das Hinzuziehen eines Fachmannes ist in der Regel nicht erforderlich.

Hinweis: Wer unter Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Störungen oder akuten Entzündungen leidet, sollte vor dem Beginn der Wärmebehandlungen Rücksprache mit einem Arzt halten. Das gilt auch bei Erkältungskrankheiten.